Salamander-Pilz erneut in Hessen nachgewiesen
Straßenverkehr, Klimawandel und ein tödlicher Hautpilz machen dem Feuersalamander das Leben in Deutschland schwer.
(mehr …)
Straßenverkehr, Klimawandel und ein tödlicher Hautpilz machen dem Feuersalamander das Leben in Deutschland schwer.
(mehr …)23 Freiwillige sind dem Aufruf des NABU-Kreisverbands Gießen zu einem Arbeitseinsatz in der ehemaligen Sandgrube in Treis gefolgt. Davon stammte…
Der NABU-Kreisverband Gießen begrüßt das Urteil des Verwaltungsgerichts Gießen im Prozess um einen Bebauungsplan für eine Erweiterung der Wäscherei Pauli in Annerod. „Damit wurden beide vom NABU im letzten Jahrzehnt geführten Verfahren vor dem Verwaltungsgericht gewonnen“, freut sich der Vorstandssprecher Dr. Achim Zedler. Die Klage gegen die Gemeinde Fernwald war 2016 angestrengt worden, da diese trotz Eingabe des Verbandes zum wiederholten Male die Bedenken „weggewogen“ hatte. Dabei hatte man der Auffassung des beauftragten Planungsbüros vertraut, die aber rechtswidrig ist, wie das Verwaltungsgericht jetzt bestätigte. Es muss hierbei betont werden, dass sich die Klage nicht gegen die Wäscherei gerichtet hat, sondern gegen die Gemeinde und ihre fehlerhafte Planung.
(mehr …)
In diesem Winter hat der NABU-Kreisverband Gießen bereits wieder mehrere Arbeitseinsätze durchgeführt. So wurden die NABU-eigenen Flächen in der alten Sandgrube Treis und in den Feuchtwiesen bei Salzböden ebenso von Bewuchs befreit, wie ein ehemaliger Steinbruch im NSG Hoher Stein bei Steinbach. Auch wurden 12 neue Bäume im GLB Annawiesen bei Steinbach gepflanzt.
(mehr …)Hier finden Sie eine Pressemitteilung aus dem Dezember 2023 im dem Gießener Anzeiger zur Winterfütterung.
Vor 50 Jahren, am 1.12.1973 wurde der NABU-Kreisverband Gießen gegründet. Dieses Jubiläum möchte der Kreisverband am Gründungstag mit seinen Mitgliedern,…
Wie in jedem Jahr stehen ab Mitte Oktober wieder die alljährlichen Pflegeeinsätze des NABU-Kreisverbandes Gießen an. Seit über 20 Jahren…
Seit dem 1. September können Vogel- und Naturfreunde sich an der Wahl zum „Vogel des Jahres 2024“ beteiligen. Zur Wahl stehen: Kiebitz, Rauchschwalbe, Steinkauz, Rebhuhn und Wespenbussard. Auf der Homepage des NABU Deutschland kann man sich ausführlich über die Kandidaten, ihre Lebensräume und ihren Gefährdungsstatus informieren und natürlich auch seien Stimme abgeben. Doch gibt es diese Vögel auch im Kreis Gießen und wie geht es ihnen hier bei uns?
(mehr …)Pionier im NaturschutzEr war ein Pionier des Natur- und Vogelschutzes, der Gleichgesinnte mit seinem Wissen und seinem Enthusiasmus beeindruckt hat,…
Der NABU-Kreisverband Gießen zieht eine erste Zwischenbilanz des diesjährigen Brutjahrs der Weißstörche. Nach einem sehr schlechten Bruterfolg 2022 mit zwar vielen Brutpaaren, aber nur relativ wenigen Jungvögeln, gibt es in diesem Jahr wahrscheinlich einen neuen Rekord seit der Wiederansiedlung im heimischen Raum im Jahr 2003 sowohl was die Zahl der Brutpaare, als auch den Bruterfolg betrifft.
(mehr …)